Stehen wir in Europa kurz vor dem Bürgerkrieg? Ist es 5 vor Zwölf?

Sehr geehrte Damen und Herren des Bundestages,

was wird uns Bürgern hier in Deutschland verheimlicht? Wie viel Wahrheit steckt in dem Bericht von Udo Ulfkotte? (siehe Anlage)

Wird es nicht höchste Zeit endlich umzudenken? ALTE Pfade verlassen, neue WEGE gehen? Oder muss erst EINER kommen und die Massen mobilisieren?

Sie alle haben das Buch „Die Geldlawine mit dem Bandbreitenmodell“ von mir und Frank Streit erhalten, welches Lösungsmöglichkeiten aus dem Dilemma aufzeigt.

Ob Sie es glauben oder nicht, die Tage werden kommen an welchem Sie über die Lösungsmöglichkeiten welche Herr Gastmann aufzeigt, diskutieren werden.
Wenn Sie nicht mit der Zeit gehen, gehen Sie mit der Zeit. Entweder freiwillig – oder abgewählt durch uns Wähler.
Herr Rüttgers und Herr Pinkwart hätten sich auch nicht träumen lassen so abgewatscht zu werden.

Aus allen Vorschlägen welche Sie oder die von Ihnen beauftragten Gutachter uns Bürger unterbreiten, ist keiner dabei, welcher die Lösung des Problems, der Verarmung von 80% der Bevölkerung, lösen könnte. Sehen Sie auch hier: http://www.freitag.de/politik/1023-verlierer-des-jahrzehnts-die-mittelschichten

Warum haben Sie keinen Mut zur Veränderung? Warum fehlt Ihnen der Mut mit uns kleine Bürger über das Modell zu diskutieren? Fehlt es an Fachwissen? Liegt es eventuell an der Überheblichkeit? Unterliegen Sie dem Fraktionszwang und dürfen nicht eigenständig DENKEN? Steht der Inhalt der Parteiprogramme über allem? Selbst angeblich unabhängige Institute wie der BdSt. haben nicht den Mut dieses Thema anzufassen. Leben wir in einer Demokratie oder einer Diktatur? Einer Diktatur der Parteiprogramme, Banken, Wirtschaftsbossen?

In der Antwort e-Mail vom 14.06.2010 versicherte mir das Büro von unserem Präsident des Deutschen Bundestages, Herrn Prof. Dr. Norbert Lammert, dass Ihr Mandat durch Artikel 38 des Grundgesetztes geschütztes ist, Sie an Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen sind.

Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen das von 622 Abgeordneten nur einer den Schneid hat, sich dem Fraktionszwang in diesem Fall zu entziehen und bereit ist, mit uns über das Bandbreitenmodell und den damit verbundenen Lösungsmöglichkeiten der Probleme zu diskutieren. Wann sind Sie bereit? Wenn Ihre Position wackelt? Wenn die Wähler Ihnen das Vertrauen entzogen haben? Haben Sie sich schon die Frage gestellt was passiert wenn das Volk entgegen Ihrer persönlichen Einschätzung votiert? Wenn Sie weg sind vom Fenster?
Wenn Ihre Karriere mit einem mal beendet ist? Fragen Sie Herrn Rütgers wie schnell das gehen kann.

Sie haben uns das Buch „Die Geldlawine“ bereits zurückgesendet? Oder ausgeliehen? Hier der link im Internett: http://www.bandbreitenmodell.de/kurzversion.de .

Weitere Infos finden Sie unter http://www.bandbreitenmodell.de/faq , für Ihr Klientel der Unternehmer (www.bandbreitenmodell.de/unternehmer) oder der Arbeitnehmer (www.bandbreitenmodell.de/arbeitnehmer).

Die Lösung des Schuldenproblems finden Sie unter http://www.bandbreitenmodell.de/umsatzsteuereinnahmen. Dort finden Sie ein ganz simples Steuersystem, das den Faktor Arbeit überhaupt nicht besteuert. Vermögen könnte man zwar besteuern, notwendig ist es fiskalisch allerdings nicht (hat mit dem Modell auch nichts zu tun, das wäre eine andere politische Baustelle). Der Schlüssel liegt im Binnenmarkt mit seinen Inlandsumsätzen von 5,412 Billionen € (lt. Statistischem Bundesamt, 2008). Und unter http://www.bandbreitenmodell.de/handlungsdruck finden Sie eine Zusammenfassung von 12 existentiellen Problemen unserer Gesellschaft, und wie das Konzept sie lösen kann.
Ich finde das Modell absolut faszinierend. Ist das die Lösung für die Zukunft, die schon alle längst aufgegeben haben, oder welche Antworten würden Sie uns geben?
Sie wollen den Kontakt mit uns vermeiden? OK, dann kontaktieren Sie doch einfach mal den Autor.

Mit freundlichen Grüßen,

Bernhard Wedeking

Und hier der Originallink der Aussage von Barrosso:
http://www.dailymail.co.uk/news/worldnews/article-1286480/EU-chief-warns-democracy-disappear-Greece-Spain-Portugal.html

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