Brief an Herrn Oliver Burkhard IG Metall NRW

Herrn Oliver Burkhard
IG Metall NRW
Roßstraße 94
40476 Düsseldorf

Sehr geehrter Herr Burghard,

Herr Phillip Scholz war so nett denn Kontakt mit Ihnen herzustellen.
Sie halten nun ein Exemplar eines Buches in der Hand dessen Inhalt revolutionäre Ideen beinhaltet. Bevor Sie allerdings weiterlesen, bitte ich Sie sich das Hörspiel Hörer Null anzuhören. (Bitte in die roten Fenster Klicken, garantiert Virusfrei, ansonsten hier:http://www.ddp-partei.de/downloads/hoerer_null.mp3 )
Bitte lassen Sie sich nicht vom link der ddp-Partei irritieren. Der Autor des Buches ist zwischenzeitlich deren Bundesvorsitzender geworden. Ich kenne ihn durch unsere Aktion Bürger bilden Bundestag vom 12.04.2010 zwischenzeitlich persönlich .
Mir ist auch bekannt dass die IG Metall wie alle Gewerkschaften Parteineutral handelt. Das sollte sie allerdings nicht hindern gutes für ihre Mitglieder zu tun.

Ich persönlich bin wegen der Lokalpolitik langjähriges CDU Mitglied, Vorstand Ortsunion Niederntudorf, (- nicht wegen Berlin, dort muss Merkel entmachtet, die Regierung abgelöst werden) und unterstütze gerade deswegen über alle Parteien hinweg die Idee des Bandbreitenmodells.

Ich bitte Sie, hören Sie das Hörspiel und lesen Sie das Buch sorgfältig durch. Nur so können Sie sich von der Brisanz und Tragweite des Inhaltes überzeugen.
Wenn Sie wünschen kann ich Ihnen zwei aktuelle Berechnungsbeispiele nachliefern, (Excel)um zu Verdeutlichen was passiert wenn das Bandbreitenmodell zum Tragen kommt.

Die Gewerkschaften haben in der Vergangenheit großartiges geleistet, (auch ich war vor meiner Selbständigkeit Gewerkschaftsmitglied, meine Tochter, in Ausbildung ist es auch), und dennoch konnten die Gewerkschaften es nicht verhindern dass wir die höchste Arbeitslosenquote (inklusiv Hartz4, Aufstocker, Umschüler etc.) nach Kriegsende aufweisen.

Wie man im Vorstand richtig erkannt hat, muss ein Kurswechsel vom marktradikalen Kapitalismus hin zur sozialen Marktwirtschaft erfolgen. Das Bandbreitenmodell incl. der im Buch angesprochenen anderen notwendigen Veränderungen sieht schlüssige Lösungsmöglichkeiten vor, welche 1:1 von den Gewerkschaften übernommen werden könnten, oder anders gefragt: Wie sehen die Lösungsmöglichkeiten der Gewerkschaften aus? Welcher Fahrplan wird anvisiert? Dem Autor des Buches ist es egal wer das Modell umsetzt.

Ich denke, wenn sich die IGM des Bandbreitenmodells annimmt kann sie die Zukunft aktiv im kurzen Zeitraum gestalten.
Natürlich bedarf es hierzu viele gesetzliche Änderungen. Nur wenn man den Mitgliedern die zukünftigen Rahmenbedingungen aufzeigt, und diese dann lauthals demonstrieren, wird der Gesetzgeber schnellstmöglich reagieren.

Zwischenzeitlich habe ich auch Kontakt mit dem BdSt. und dem Karl-Breuer-Institut, mehreren Abgeordneten und anderen Personen aufgenommen. Viele Köpfe arbeiten an einer Veränderung des Systems- hin zur sozialen Marktwirtschaft. Ich bitte Sie, kommen Sie, der Vorstand und die gesamte IG Metall hinzu, zu den klugen Köpfen.
Ich würde mich freuen mit Ihnen auch weiterhin in Kontakt zu bleiben.

Mit freundlichen Grüßen
Bernhard Wedeking

Bernhard Wedeking
Zum Hasenfeld 2
33154 Salzkotten
02955/747080
bewedie@t-online.de
b-wedeking.de
DE 154850574

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