Antwort von Oliver Burkhard, IG-Metall

Von: Burkhard, Oliver [mailto:Oliver.Burkhard@igmetall.de]
Gesendet: Donnerstag, 21. Oktober 2010 08:56
An: ‚bewedie@t-online.de‘

Betreff: AW: Rückfrage Erhalt des Buches „Die Geldlawie“

Hallo Herr Wedeking,

danke fuer die uebersendung ihres buches. Sicher haben sie verstaendnis, dass wir noch nicht in gaenze dazu gekommen sind, es komplett durch zu arbeiten. Wir werden uns dazu bei ihnen sicher noch melden und eine, aus gewerkschaftlicher sicht nach lesen des buches entsprechende meinung abgeben.

Hinsichtlich des spiegel artikels, dessen umfrage ergebnisse wir haben ermitteln lassen (gemeint ist die studie das insb die juengeren die verlierer am arbeitsmarkt sind), sind wir natuerlich schon laengstens, wie sie schreiben, mit einsatz unterwegs. Den Hinweis (da ist einsatz gefragt) finde ich offen gesagt ueberfluessig. Es sind mE ausschliesslich zzt die gewerkschaften (allen voran die igmetall) die auf diese fehlentwicklungen in der gesellschaft hinweisen und mit eigenen loesungen (siehe tarif stahl leiharbeit – ist nahezu ausschliesslich ein thema der jungen) dem entgegen arbeiten, so dass die junge generation nicht vollends abgehaengt wird in der gesellschaft.

Kurzum: wir melden uns sobald wir ihr modell der geldlawine, dass durchaus auf den ersten blick einen gewissen charme hat, vollstaendig beurteilen koennen.
MfG
Oliver Burkhard
IG Metall
Bezirksleitung NRW
http://www.nrw.igmetall.de
via Blackberry

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