Spekulative EU Politik – geräuschlos und illusionär Parallelen zur Zeiten der Hitler Diktatur erkennbar

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Spekulative EU Politik – geräuschlos und illusionär Parallelen zur Zeiten der Hitler Diktatur erkennbar
Information entnommen der Publikation von Götz Aly = Hitlers Volksstaat Kapitel Spekulative Politik Seite 322 -339 und eigene Recherchen

Geehrte Leser,
aufgrund meiner Mahnbriefe an unsere Abgeordneten zur Zustimmung zur Griechenland / EU Hilfe , und der Antwort einzelner Abgeordneter stellte ich Parallelen zur Finanzierungspolitik des dritten Reiches fest. Im dritten Reich wurde die Bevölkerung bewusst desinformiert – heute ebenso. Auch wenn der Vergleich hinken mag, Parallelen sind zu erkennen- nur heißen sie heute anders:
Im dritten Reich musste der Krieg auf kurzfristige Sieg hin finanziert werden – heute die EU-auf den Zusammenhalt. Im dritten Reich erfolgte die Finanzierung , durch ein Verfahren welches man in Fachkreisen »geräuschlose«, manchmal auch »unsichtbare« Finanzierung nannte.
Auszüge des Buches (ab S.328) in kursiver Schrift dargestellt

Anders als im 1. Weltkrieg, wo noch um Kriegsanleihen geworben werden musste, wurden hier kurzfristig fälligen Sparguthaben mit Hilfe der Kreditinstitute direkt beliehen, und zwar ohne konkreten Rechts- und Zustimmungsakt – hinter dem Rücken der Sparer. Die Sparkassen, Bausparkassen und Genossenschaftsbanken, die Lebensversicherungsanstalten wie die Geschäftsbanken verwandelten sich unter der Hand, und übrigens schon seit 1936, in Kapitalsammelstellen des Staates. Dasselbe galt für die Rentenversicherungsträger, die damals noch über erhebliche Rücklagen verfügten. Ohne sichtbare Gegenwehr ließen sich Banker dafür einspannen, die Schuldpapiere des Reiches in ihre Portefeuilles zu nehmen. De facto legten sie die -zumeist kurzfristig fälligen – Gelder ihrer Sparer auf diese Weise langfristig an. Der Erfolg der geräuschlosen Finanzierungstechnik hing vom Schein der Freiwilligkeit ab. Folglich war der Presse schon im Januar 1940 untersagt worden, die Möglichkeit des Zwangs- und Kriegssparens zu erörtern.915
Eine solche Gesetzesvorschrift wurde deshalb als »völlig verkehrt und politisch untragbar« angesehen, weil »dem Arbeiter zumindest der Eindruck erhalten« bleiben sollte, »das er hinsichtlich der Verfügungsgewalt über sein Lohneinkommen beschränkt« sei, und der Staat nicht beabsichtige, »ihm in irgendeiner Form noch etwas abzunehmen«.916 Görings finanzpolitischer Berater, Otto Donner, feierte das System als geschlossenen Kapitalkreislauf, der darauf beruhe, dass »die Einkommensempfänger die legal nicht verwendbaren Einkommensbeiträge zur Bank tragen und die Kreditinstitute dieses Geld gegen die Hereinnahmen von Schatzwechseln an den Finanzminister weiterreichen«.917

Mit der »geräuschlosen« Umwandlung der etwa 40 Millionen deutschen Sparbücher und vieler Millionen andersartiger Sparguthaben in Schuldpapiere des Reiches flössen die Gelder kontinuierlich in die Reichshauptkasse und wurden dort buchstäblich verpulvert.918

Bundeskanzlerin Merkel garantierte im Oktober 2008 zu Beginn der Finanzkriese sämtliche Sparguthaben der Bevölkerung.

Im 3. Reich sollte »dem Arbeiter zumindest der Eindruck erhalten« bleiben, »das er hinsichtlich der Verfügungsgewalt über sein Lohneinkommen beschränkt« sei, und der Staat nicht beabsichtige, »ihm in irgendeiner Form noch etwas abzunehmen«.916

Das Dilemma des Expansionsdranges der EU nach Erweiterung wurde von den hinzukommenden kleinen Staaten mit schwächerer Wirtschaftsleistung durch die Ausgabe von Länder- Staatsanleihen finanziert um das Mithalten mit den Großen Staate der EU zu sichern.
Damit benachteiligte Anwärterstaaten vor Beitritt der EU verdecktes Hilfsmittel zum Freikauf seiner Verbindlichkeiten erhalten konnten, nahmen und nimmt die EU-Kommission zu günstigen Konditionen Kredite an den Finanzmärkten auf und leitet das Geld in Tranchen an die Länder weiter. Weil der EU-Vertrag ein „Herauskaufen“ von Euro-Ländern verbietet, wurde dieses Verfahren Griechenland bisher nicht angewendet.

Im Fall Griechenlands wurde a) zu Beitrittsbeginn mit geschönten Zahlen gerechnet und b) die Wirtschaftsleistung über Kreditaufnahme finanziert.
Versicherungen, Pensionsfonds, deutsche Finanzinstitute, in weit größerem Ausmaß französische Banken waren / sind z.B. Gläubiger des griechischen Staates. „Die Europäische Zentralbank unter ihrem französischen Präsidenten Trichet hat alles getan, um eine Umschuldungsaktion zu verhindern jetzt werden sogar griechische Ramschanleihen als Sicherheiten von der EZB akzeptiert“. Die Euro-Zone greift für ihre neue Verteidigungslinie auf den Notstandsparagrafen im EU-Vertrag zurück. Der Mechanismus beruhe auf Artikel 122 des Vertrages, erklärte ein EU-Diplomat. Dieser erlaubt finanziellen Beistand der EU, wenn ein Land durch außergewöhnliche Ereignisse, die sich seiner Kontrolle entziehen, in Schwierigkeiten steckt. Die Kommission werde im Notfall Geld am Kapitalmarkt für Länder aufnehmen können – mit einer expliziten Garantie der Mitgliedstaaten und einer impliziten Garantie der Europäischen Zentralbank (EZB) Gefährlich für Kleinsparer ist eine nun drohende Geldentwertung. Das würde zwar alle freuen, die Schulden bei der Bank haben – einschließlich der Staaten. Aber auch Spargroschen, Löhne und Renten würden weniger wert sein. Beunruhigend ist, dass das Bollwerk gegen die Inflation, die Europäische Zentralbank, ihren Kampf um die Unabhängigkeit von der Politik zu verloren hat, indem sie Ramschpapiere von Staaten kaufte, um den Euro zu retten.

Im dritten Reich zwangen die Bankkommissare des Reichs den Kreditapparaten einzelner besetzter Länder deutsche Staatspapiere auf, die der Finanzierung des Krieges dienten. So hatten am Ende auch die tschechischen Geldinstitute mehr als 70 Prozent ihrer Einlagen in deut-schen Kriegsanleihen angelegt.919 In Frankreich wurden Bankeinlagen, die als Feindvermögen galten, in Schatzanweisungen um¬gewandelt, die der französische Staat auflegen musste, um die deutschen Besatzungskosten zu decken.920 Da die riesigen Kontributionen der besetzten Länder zum erheblichen Teil in Gestalt von landeseigenen Staatspapieren untergebracht werden mussten, unterlagen die Zentralbanken und Finanzverwaltungen dem Zwang, den nationalen Geld¬markt sehr weitgehend der deutschen Kriegsfinanzierung dienstbar zu machen. Das zu organisieren, gehörte zu den wichtigsten Aufgaben des deutschen Kommissars bei der jeweiligen Nationalbank.

Heutzutage erfolgt die EU- Rettungsfinanzierung durch die zwischengeschaltete KFW bzw. auf europäischer Ebene der EZB bzw. einer Vorgeschalteten Zweckgesellschaft. Die EZB wird quasi gezwungen griechische , später sicherlich auch portugiesische, spanische, italienische Staatspapiere aufzukaufen. Damit ist ihre Unabhängigkeit dahin.

Im Oktober 1942 erregte sich ein leitender Reichsbankbeamter über die Tatenlosigkeit der deutschen Regierung, weil er den »hoffnungslosen Verfall« der Reichsmark befürchtete.
Die deutsche Finanztechnik entsprach der Strategie des Blitzkriegs. Sie stand und fiel mit dem schnellen Erfolg. Im Vergleich zum Ersten Weltkrieg, so räsonierte Reichsbank-Vizepräsident Puhl Ende 1942, führe das derzeitige Vorgehen zu einem sehr ernsten »Gefahren punkt«, weil es »mit einer Verlagerung des Währungsproblems der Kaufkraftabschöpfung auf das Kriegsende« buchstäblich »erkauft« werde.928 Zum Zeitpunkt dieses Statements zeichnete sich in Stalingrad die Niederlage ab. Ein derartiges Ereignis musste die Methode der geräuschlosen Kriegsfinanzierung erschüttern. Die NS-Regierung hatte sie unter tätiger Mithilfe des gesamten öffentlichen und privaten Kreditmanagements als betrügerischen Schwindel angelegt, der nur dann nicht auffliegen würde, wenn er rechtzeitig mit einem lukrativen Siegfrieden gedeckt würde. Der Sieg musste zu einem Ergebnis fuhren, mit dem sich die schwebenden Konsumansprüche im Inland befriedigen und die Kriegsschulden tilgen lassen konnten. Je länger der Krieg dauerte, je mehr Geld er fraß, desto gewaltiger musste die Beute ausfallen, desto unmenschlicher mussten nach dieser Logik die Unterworfenen behandelt werden.
Innenpolitisch betrachtet, offenbart sich in der Technik der geräuschlosen Kriegsfinanzierung ein machttaktisches Charakteristikum. Die nationalsozialistischen Führer vermieden die offene Abstimmung über den Krieg, denn nichts anderes hätte die Emission langfristiger Kriegsanleihen und deren möglicherweise zögerliche oder gar stockende Zeichnung bedeutet. »Da Hitler nicht wünschte«, so schrieb ein aktiv beteiligter Wissenschaftler später, »dass die Finanzierung des Reiches in der Öffentlichkeit diskutiert wurde, untersagte er sowohl in der Aufrüstungsperiode als auch im Kriege die öffentliche Auflegung von Anlei¬hen.« Ihm fehlte, um es mit den 1944 von Ludwig Erhard zwar vorsichtig, doch eindeutig gemünzten Worten zu sagen, die Statur, »dem Volk die Schwere des erforderlichen Opfers« bewusst zu machen, und »der Mut zur Verantwortung«. Hitler neigte zum »Versteckspielen« und »Verschleiernwollen«.929

In der heutigen Zeit vermieden unsere Regierungen und gewisse Nachbarländer aufs äußerste die Möglichkeit eine Volksabstimmung zur Einführung des Euros.
Den Beweis warum sie diese rechtmäßige Möglichkeit mieden findet sich jetzt im desolaten Finanzwirwar der europäischen Union wieder.
Das freiwillige Sparen, mit dem ein beachtlicher Teil der täglichen Kriegslasten bezahlt wurde, sollte – zumindest aus der Sicht mancher Nazistrategen – nach dem Sieg der »künftig besser ausgewogenen Ver¬mögensstruktur« dienen und die »Verwirklichung einer wahrhaft sozialistischen Vermögensordnung« befördern.935 Auch darin bestätigt sich die Tendenz des NS-Staats zum sozialen Ausgleich innerhalb der deutschen Gesellschaft.  Daneben stand gewiss das Motiv – für nicht wenige Wirtschaftsfachleute sicherlich das Hauptmotiv -, die Vermögensbildung in Arbeitnehmerhand nach dem Krieg voranzutreiben, um so viel Kaufkraft wie nur möglich für Investitionen stillzulegen. Dabei zahlten die Leute ihr Geld selbstverständlich für eigene Zwecke ein, sei es in Bausparverträge, Alterszusatzrenten oder Volkwagen-Sparverträge. Die vielen Einzelnen versuchten so, genügend Geld zurückzulegen, um sich nach dem Krieg verschiedene Lebensträume erfüllen zu können. Jenseits aller Zukunftsprojektionen zeigt die Sparquote, in welchem Ausmaß auch die Bezieher kleiner Einkommen über flüssiges Geld verfügten und es – wenigstens halb bewusst – dem NS-Staat anvertrauten. Fritz Reinhardt meinte 1942 zufrieden: »Es kann keinen eindeutigeren Vertrauensbeweis der Volksgenossen und Volksgenossinnen in die nationalsozialistische Staatsführung und die Sicherheit der Währung geben, als diese große Zunahme der Spartätigkeit.«936 Die Repräsentanten des Sparkassenwesens diagnostizierten den Willen der Millionen, »im Krieg noch mehr zu sparen, zu sparen für den Sieg«.937 Die deutschen Banken gaben die Devise aus: »Kämpfen, arbeiten .und -sparen!«938 Der große Erfolg der Kampagnen zum freiwilligen Sparen verdient umso mehr Beachtung, als die Zinsen im Interesse des Schuldendiensts ständig gesenkt wurden.939 Wer sein Geld so anlegte, musste, auch wenn er die geräuschlose Umwandlung des Ersparten in Kanonen nicht genau durchschaute, in zumindest diffuser Weise auf den Sieg hoffen.
Und wie sieht es heute aus ? Die Bevölkerung wird genötigt fürs Alter zu sparen. Riester-Rente, Rürup-Rente und wie die Anlageprodukte heißen. Wird das Volk nicht wieder betrogen ? Wie soll jemals die Schuldenspirale des Volkes abgebaut werden ?
Und doch entwickelte sich Misstrauen. Im zweiten Kalendervierteljahr 1943 sank der Spareinlagenzuwachs erstmals gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahrs. Das Reichsfinanzministerium erklärte den Vertrauenseinbruch als Folge des Luftkriegs, da die Sparquote in den nordwestdeutschen Städten stark zurückgegangen war, sich in den östlichen Landesteilen hingegen gehalten hatte.940 Der Vorgang erschien alarmierend. Statt zu fallen, hätte die Spartätigkeit steiler wachsen können als im Vorjahr, da sich infolge der militärischen Rückschläge die Möglichkeiten verschlechtert hatten, das Geld auszugeben. Während das Finanzministerium im Dezember 1943 anhand der laufenden Statistik das Bröckeln des Vertrauens feststellte, beschäftigte sich der SD – möglicherweise auf Wunsch des Finanzministers —mit demselben Thema unter der Überschrift »Vertrauen der Bevölkerung und Flucht in die Sachwerte«. Die SD-Leute lokalisierten das Misstrauen »nach wie vor« und »in erster Linie« in »finanziell gut gestellten Bevölkerungsschichten«. Spitzel beobachteten, viele der wohlhabenden Volksgenossen würden »ihre kapitalistische Gesinnung skrupellos verlauten lassen«. Da man ein solches Verhalten in den weniger bemittelten Kreisen genau verfolge, werde »der Kapitalist in der Vertrauensfrage des Geldwertes für die breite Masse zum >bösen Beispiel.« Abschließend zog der SD folgende ernüchternde Bilanz: »Ein Absinken des Vertrauens zum Wert des Geldes ist in einzelnen Schichten unverkennbar eingetreten und hat sich in Wort und Tat überall bemerkbar gemacht. Dennoch kann der Sparwillen als Ausdruck des Vertrauens zum Geldwert im Allgemeinen noch als bestehend angesehen werden; der Umfang der in den letzten Monaten getätigten Spareinlagen steht indessen keineswegs im Verhältnis zu dem gestiegenen und weiter wachsenden Einkommen insgesamt und insbesondere bestimmter Bevölkerungsteile.«941
Im März 1944 musste Wirtschaftsminister Funk die deutschen Kleinsparer beruhigen und öffentlich versichern, das Reich werde »die Sparguthaben nie zur Tilgung der Kriegsschulden in Anspruch nehmen«.942 Trotz der schon beginnenden Nervosität hielt sich der Spareinlagenzuwachs auch im ersten Halbjahr 1944 – je nach Banktyp und Region verschieden – auf einem beachtlichen Niveau. Danach aber verlangsamte sich »das Zuwachstempo gegen das Jahresende hin wesentlich«. Vom August 1944 an horteten die deutschen Durchschnittsverdiener Bargeld. Die Wohlhabenden hatten etwas früher reagiert: Die Neuabschlüsse von Lebensversicherungen gingen bereits im März 1944 drastisch zurück.
Am 15. September beklagte die Reichsbank »größere Barabhebungen der Bevölkerung«.943 Otto Ohlendorf, damals auch Staatssekretär im Reichswirtschaftsministerium, bemerkte dazu im Januar 1945, das »Bargeld im Volk« habe sich »gewaltig vermehrt«, und das Reich müsse »immer stärker auf die Notenpresse zurückgreifen«. Allein zwischen September und Dezember 1944 war der Notenumlauf von 38,6 auf 48,5 Milliarden Reichsmark angewachsen. Der Anstieg hatte sich gegenüber dem Durchschnitt der zwölf Vormonate ruckartig mehr als verdreifacht.944 Ein Finanzfachmann kommentierte professionell trocken: »Bedingt durch die Zuspitzung der politisch-militärischen Lage« entstehe ein »allgemeines Liquiditätsbedürfhis«.945
Das Kundenverhalten beeinflusste die Geschäftspolitik der Banken unmittelbar. Der Reichsfinanzminister klagte: »Die Bereitschaft der Kreditinstitute, langfristige Reichsschatzanweisungen aufzunehmen, ist wider Erwarten zurückgegangen.« Daher müsse seit August 1944 ständig mehr auf die Reichsbank zurückgegriffen und »ein erheblicher Betrag zur Stützung des Kurses der Reichsanleihen aufgewendet« werden.946 Tatsächlich beschloss zum Beispiel der bis dahin regierungskonforme Verwaltungsausschuss der Salzburger Sparkasse am 3. August 1944, »im Interesse erhöhter Liquidität« vorläufig »vom Ankauf von Reichsanleihen abzusehen«.947 Das ent¬sprach, wie die Reichsbank sofort bemerkte, einer allgemeinen Vorsicht gegenüber den Schuldpapieren des deutschen Staats.948 Die Banken reagierten damit auf die Kunden, die jetzt – erst jetzt – an den Schaltern in aller Deutlichkeit gegen den Krieg stimmten und der Staatsführung den Kredit entzogen.

Nach dem Lehman-Desaster und der Griechen-Tragödie muss die innen- wie außenpolitisch angeschlagene Kanzlerin erneut versuchen, die Ängste der Bevölkerung zu zerstreuen: „Wir schützen das Geld der Menschen in Deutschland“, verteidigte sie das 750-Milliarden- Rettungspaket für die Euro-Gruppe. Ohne die Rettung ist der Euro verloren.

Wohin das Ende des 3. Reiches für die Mehrzahl der Bevölkerung geführt hat, ist allgemein bekannt.
Wohin das Ende des Mollochs EU steuert ist auch absehbar. Wieder einmal werden Millionen Menschen Ihr Hab und Gut, zumindest ihrer Ersparnisse verlieren.
Nutznießer werden wiederum gewisse Schichten des Volkes sein, welche die Möglichkeit haben in sichere physische Produkte / Rohstoffe zu investieren. Das Haltbarkeitsdatum der EU ist vorprogrammiert.

Ich bitte um kurze Benachrichtigung sollten Sie kein Interesse an dem Artikel haben.

Mit freundlichen Grüßen

Bernhard Wedeking

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Eine Antwort zu Spekulative EU Politik – geräuschlos und illusionär Parallelen zur Zeiten der Hitler Diktatur erkennbar

  1. Tony Katz schreibt:

    Wahnsinn diese Parelellen, auch wenn es uns „physich“ noch nicht so an die Gurgel geht, so ist doch das Spiel das gleiche: einige wenige machen den großen Peter und fast alle fallen darauf herein. Damit das nicht wieder so viele hereinfallen ist folgendes nötig:
    1) Aufwachen, 2) das Geld, die Wählerstimme, anders anlegen, 3) zurück zu 1). Wer ist dabei? Die ddp-partei.de z.B.

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